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Schloss Auerbach Außerhalb 2 64625 Bensheim-Auerbach

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Schloss Auerbach

Schloss Auerbach thront hoch über dem Westhang des Odenwaldes und ist eine der bekanntesten Burganlagen an der Bergstraße. Die Schlossruinen liegen fast 340 Meter hoch auf dem Auerberg und sind seit vielen Jahrzehnten ein Besuchermagnet für historisch Interessierte aus allen Teilen der Welt geworden.

Auch wenn die Anlage im Prinzip nur noch eine Ruine ist, so verbreitet die einstmals größte und wichtigste Burg an der Bergstraße immer noch ein ganz besonderes Flair.  Sie gehört zu den beliebtesten Burgen und Schlössern in Hessen.

Das Panorama von den beiden Türmen ist atemberaubend: Sie blicken über die Bergstraße, den Vorderen Odenwald und die gesamte Rheinebene.

Möglichkeiten zur Einkehr und für Familienfeiern bietet die Burgschänke. Darüber hinaus finden auf Schloss Auerbach das ganze Jahr über interessante Veranstaltungen statt, die im Themenschwerpunkt das Mittelalter und das Leben der Menschen der damaligen Zeit erlebbar machen sollen.

Dazu gehören mittelalterliche Turniere, Rittermahle und musikalische Spektakel.

Öffnungszeiten der Burgruine

Täglich von 10 bis 17 Uhr.

Öffnungszeiten der Burgschenke

Jan./Feb.: Geöffnet auf Anfrage
März: Fr.-So. 12 – 18 Uhr
April-Sept.: Mi.-So. ab 11:30 Uhr
Oktober: Mi.-So. 12 – 18 Uhr
November: Sa.+So. 12 – 18 Uhr
Dezember: Geöffnet auf Anfrage
Feiertage: 12 -18 Uhr

Für eine Gruppen ab 15 Personen öffnen wir jederzeit auf Anfrage.

Adresse Schloss Auerbach

Schloss Auerbach
Außerhalb 2
64625 Bensheim-Auerbach

Tel. 06251 – 5826314

Geschichte von Schloss Auerbach

  • um 1230: Bau der Burg durch die Grafschaft von Katzeneinbogen
  • 1247: Erste urkundliche Erwähnung der Burg
  • 1356: Bei einem Erdbeben stürzt der Bergfried ein und fällt auf die östlichen und südöstlichen Gebäude
  • 1370: Beginn von Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen
  • 1479: Die Grafschaft Katzenelnbogen fällt durch Erbfolge
  • 1526: Die Region Auerbach wird evangelisch
  • 1546: Kaiserliche Truppen setzen das Schloss in Brand
  • 1674: Französische Truppen brandschatzen das Schloss
  • 18. Jhd.: Der Verfall des Schlosses schreitet unaufhaltsam voran
  • 1820: Der Nordturm der Anlage stürzt ein
  • 1850: Der Nordturm wird wieder aufgebaut
  • 1888: Im Vorhof der Kernburg wird ein Gasthaus errichtet
  • 1902: Sanierungsarbeiten werden eingeleitet
  • 1966: Die innere Zwingermauer stürzt ein
  • 1990: Das Schlossrestaurant mit Schwerpunkt mittelalterliche Erlebnisgastronomie wird eröffnet
  • 2007: Die Treppenanlage im Südturm wird erneuert und der Turm wieder zugänglich gemacht