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Die Hallenser Moritzburg

Die jüngste Burg an der Saale

Als eine der wenigen Städte gelang es Halle bereits im 13. Jahrhundert, einige Privilegien und Freiheiten zu erkaufen, die der Stadt fast eine politische Autonomie garantierten.

Dies gefiel den Landesherren nach einigen Jahrzehnten der Duldung überhaupt nicht mehr und es gelang mit Hilfe der Opposition in Halle die Stadt zu besetzen. Damit verbunden kam der Beschluss, innerhalb der Stadtgrenzen von Halle eine befestigte Anlage zu errichten, die für Gehorsam und Unterwürfigkeit sorgen sollte. Dies war die Geburtsstunde der Moritzburg in Halle. Den Namen bekam die Anlage nach dem Schutzpatron des Landes.

Von Beginn an war die Moritzburg eine Kombination aus einem schloss- und festungsartigen Gebäudekomplex, wobei die Schutz- und Wehrfunktion im Vordergrund stand. Der Grundriss der Anlage schaut wie ein regelmäßiges Viereck aus, alle Seiten werden stark befestigt. Mit der Maria-Magdalenen-Kapelle erhält die Moritzburg um 1514 einen architektonischen und künstlerischen Punkt, der die Anlage auflockert.

Die Moritzburg wurde in ihrer Geschichte öfters stark beschädigt und umgebaut. Sie hat auch verschiedenen Funktionen erfüllt und ist heute nach umfangreichen Renovierungsarbeiten ein Ort der Kunst und Ausstellungen innerhalb von Halle geworden.

Das Kunstmuseum Moritzburg

Das Museum präsentiert als Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt Ausstellungsstücke und Werke der bildenden und angewandten Kunst von der Antike bis in die Gegenwart.

Öffnungszeiten

Montag:10:00-18:00 Uhr
Dienstag:10:00-18:00 Uhr
Mittwoch:Geschlossen
Donnerstag:10:00-18:00 Uhr
Freitag:10:00-18:00 Uhr
Samstag:10:00-18:00 Uhr
Sonntag:10:00-18:00 Uhr

Adresse und Kontakt

Friedemann-Bach-Platz 5
06108Halle (Saale)

Telefon: (0345) 212590
Fax: (0345) 2029990
E-Mail: info@kunstmuseum-moritzburg.de
Web: www.kunstmuseum-moritzburg.de